Seminar:

Die richtige Verhandlung mit ‚‚schwierigen‘‘ Geschäftspartnern

Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs sind Studiengang 1 + 3.

Erfahrungsberichte:

Lieber Oleg,

das letzte Seminar-Wochenende hat mir sehr geholfen.
Durch meine allmonatlichen Schmerzen, die mich sonst stets für 2 Tage zur Ruhe zwangen, hatte ich eine besondere Herausforderung.
In vorherigen Seminaren hatte ich meine Oberflächlichkeit beim Lernen zwar schon bemerkt, jedoch noch nichts verändert.

Die Schmerzen (und die dazugehörige „Weltuntergangsstimmung“) zwangen mich Freitag früh schon, eine Entscheidung zu treffen.
Ich wollte soviel wie möglich vom Seminar mitnehmen, war jedoch noch durcheinander damit, wie ich das in dem Zustand hin bekommen sollte.

Der „Hokuspokus-Stuhl“ im Seminarraum 🙂 hatte den schlechten Grundzustand zwar schon angehoben, jedoch war noch genügend Restschmerz übrig, um mich vom Lernen ablenken zu lassen.
Die ganze Zeit hatte ich versucht, meinen Schmerz loszulassen (also mich auf den Lernstoff zu konzentrieren), es gelang jedoch nur bedingt.

Als du mich Samstag Mittag fragtest, warum es nicht gut liefe (danke für deine Einfühlsamkeit), hatte ich noch fleißig mein Tänzchen mit dem loszulassenden Schmerz aufgeführt.
Als du mich dann erinnert hattest : Schmerz = Energiestau = diese Energie in den Fortschritt investieren – ging das Wochenende für mich endlich richtig los.

Am Samstag Nachmittag übte ich, die gestaute Energie zur Verbesserung zu nutzen, und es funktionierte.
Schmerz und schlechte Stimmung kamen und gingen, ganz nach der Menge an Konzentration und Wille, die ich aufbringen konnte.
Das war schon ein Erlebnis.

Der dicke Sahnehaufen obendrauf kam dann am Samstag Morgen hinterher:
Die Ergebnisse des Übens waren nicht zufriedenstellend für mich, immer wieder fühlte ich nicht das, was gesendet wurde. Das „alte Konzept“ (erstmal einknicken, heulen oder bocken und dann so tun als ob) klopfte anfangs kurz an, hatte jedoch keine Chance mehr.

Endlich verstand ich – genau das hatte mich zu der gemacht, die ich heute bin. Jemand mit vielen Möglichkeiten, der sein Leben lang nichts – so richtig in die Tiefe gehend – gelernt hatte. Ein bißchen hier und da, vorausgesetzt es fiel leicht.
Nichts zu Ende bringen, genauso labil im Leben stehen wie der leibliche Vater – das war auch die Einschätzung der „bösen“ Mutter.
Dass diese Konzepte nicht das waren, woran ich mich für den Rest meines Lebens abarbeiten wollte, war mir lange klar, nur der Ausstieg funktionierte bisher eher schleppend.

Und am Sonntag Morgen wollte ich es zum ersten Mal ernsthaft wissen.
Wieso klappte es so schlecht? Was hatte ich übersehen?
Angst vor der Wahrheit! Wieder die Fassade, die alle Energie verbrauchte, Anspannung verursachte, mich in der Oberflächlichkeit gefangen hielt.
Eine Entscheidung zu treffen, hatte ich ja am Freitag morgen schon trainiert, also wieder: Nein! So nicht. Wie dann?
Plötzlich war ich ernsthaft bei der Sache. Zum ersten Mal fühlte ich wirklich hin.
Ah, eine Grundspannung im Schulterblatt- und Brustbereich war da. Die hatte ich zuvor nicht wahrgenommen und daher oft als „Druck“ aus der Übung interpretiert.
Nun merkte ich mir meinen momentanen Grundzustand (gleichzeitig im festen Vorsatz ehrlich zu bleiben), und plötzlich klappte es mit dem Wahrnehmen in vielen Übungen schon besser.

Und das Schönste: Die Seele war voll dabei. Das weiß ich so sicher, weil während des Übens plötzlich das Mittagessen im Seminarraum angerichtet wurde, und ich hatte das Gefühl, erst ganz kurz dabei zu sein. Es war jedoch schon 13:30 Uhr !!

Oleg, das Wochenende hat mich in so vielen Bereichen weitergebracht, ich bin glücklich, dass ich noch so viel mehr bei dir lernen kann, dass alles genau so funktioniert, wie du es sagst, dass du mir jede Frage so tief beantworten kannst, wie ich es vorher gar nicht für möglich gehalten hätte.
Und dass sich endlich meine Seele Schritt für Schritt wieder raus traut und mein Leben wieder lebenswert macht.
Diese Kälte kommt seltener – und wenn – erkenne ich sie eher und besser als noch vor kurzem.
Alles Erlebte vom Seminar wirkt noch nach und ich heule mehrfach am Tag wegen allem Möglichen – es irritiert mich etwas – jedoch möchte ich das nie mehr gegen meine „alte“ Art zu leben eintauschen.

Danke, dass du all dein Wissen mit uns teilst, so geduldig erklärst, unserem Geist das perfekte Maß an Erziehungshilfe gibst, wo wir es selbst noch nicht so hinbekommen.
Immer wieder Danke, dass du uns diese Herzenswärme, Klarheit, Intelligenz, Stabilität so verlässlich vorlebst.
Ich empfinde dich als großes Vorbild.

Ich wünsche dir und deiner Familie von Herzen das Allerbeste.

Bis zum nächsten Lernabenteuer

Marina


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