Seminar:

Reviboard Seminar

Reviboard Logo
Reviboard

Revolutionär und weltweit einzigartig 
Das Reviboard®, die neue Skateboard-Generation – entwickelt von Oleg Lohnes 
Patent angemeldet 


Haben Sie schon mal über die Möglichkeit nachgedacht, im Wohnzimmer gleichzeitig mehrere Sportarten mit minimalem Aufwand und maximaler Wirkung ausüben zu können – völlig unabhängig von Wetterbedingungen oder dem Zugang zu einem Sportstudio?

Das Reviboardfahren beansprucht und verbessert das Zusammenspiel aller Muskeln und fördert bei einer Anwendungsdauer von nur 10 Minuten die Beweglichkeit, Feinmotorik, Konzentration, Koordination, Flexibilität, Neuroplastizität, psychische Flexibilität, Lernfähigkeit sowie das schnelle Denken.

Das Reviboard® ist das ideale Sporttrainingsgerät zum Trainieren des Gleichgewichts. Dadurch kommen Sie in Ihre eigene Mitte. In Ihrer eigenen Mitte zu sein, ist ein wichtiger Baustein für das seelische Gleichgewicht und die Verbesserung der eigenen Gesundheit.

Das Schwebegefühl, welches beim Fahren entsteht, hat absolutes Suchtpotential, und die eigene Lebensfreude steigt bei jeder Reviboardfahrt.

Das Reviboard® verbindet Skateboarden, Snowboarden, Wellenreiten und die von Oleg Lohnes speziell entwickelte Integrale Bewegungsprophylaxe (Übungsprogramm zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und körperlichen Fitness) miteinander.

Das Reviboard® ist das ideale Sporttrainingsgerät, auch für „faule Säcke“ und Menschen, die bis jetzt kaum mit Sport in Berührung gekommen sind.

Es genügt ein kleines Zimmer oder Büro, um mit viel Spaß das Reviboard® fahren zu können. 

Sie benötigen eine Fläche von nur 1m x 2m.
 

Sicherheit steht an erster Stelle: Die besondere Konstruktion ermöglicht es Ihnen sicher und angstfrei auf- und abzusteigen. Im Vergleich zu herkömmlichen Skateboards reduziert sich die Verletzungsgefahr für den Fahrer, umherstehende Personen und Möbel (wenn im Wohnzimmer oder Büro geübt wird) um ein Vielfaches.

In Kooperation mit Shark Wheel® fahren Sie mit dem Reviboard® auf den besten Reifen, die weltweit zu finden sind. Das patentierte Design macht auch problematische Fahruntergründe leicht befahrbar.

Alle Interessenten, die nach etwas Besonderem suchen, haben die Möglichkeit, die Kunst des Reviboardfahrens in einem Tagesseminar zu erlernen (Dauer 8 Stunden, siehe Termine unten).

Die Wortkreation Reviboard® setzt sich aus den Worten „Revitaler®“ und Skateboard zusammen und ist ein Markenzeichen der Oleg Lohnes Therapeutikum GmbH.

Das Reviboard® ist eine von Oleg Lohnes entwickelte, neue Skateboard-Generation und durch seine besonderen Laufeigenschaften weltweit revolutionär und einzigartig. 

Dauer: 8 Stunden

Kosten: 250 €

Termine für Reviboard Seminar


Das Reviboard wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des WIPANO Programms mit 8000 € innerhalb von 2 Jahren gefördert.

Lieber Oleg

ein kurzes Statement über Deine tolle Erfindung und mein tägliches Fitness-Objekt zur grössten Freude, täglich:-))
aufgenommen in spontan-aktion derweil der Kuchen im Rohr gebacken wird und draussen die Sonne scheint und in mir auch:-))
trotz Ausgangssperre und co;-))

herzlichst Gabriele

Lieber Oleg,

das Reviboard fahren baut mein Gehirn um!

Alles Mögliche, körperlich, geistig und seelisch, verbessert sich in höherer Geschwindigkeit als zuvor.
Die Auswirkungen meiner Rückenprobleme zum Beispiel, haben mich noch vor einiger Zeit immer wieder an die Grenze meiner Belastbarkeit gebracht. Mit 24 Stunden Dauerschmerzen umzugehen, hat mich im Alltag eine Menge Energie gekostet. Andere, alltägliche Aufgaben noch vernünftig zu erledigen fiel mir oft schwer, und häufig fiel ich in deine sogenannten ASFP Programme zurück. Damit brachte ich dann die „Spirale abwärts“ in Gang, so dass du mir regelmäßig wieder den Hintern retten und für erneuten „Anschwung“ in die richtige Richtung sorgen musstest.
Seit ich regelmäßig Reviboard fahre (ca. 7 Wochen) musste ich dich (trotz noch bestehender Dauerschmerzen, die rechtsseitig hinunter bis in den Fuß ziehen) noch nicht wieder um zusätzliche Unterstützung bitten.

Ich bekomme die Schmerzen (bei vergleichbaren alltäglichen Belastungen) gut verdaut. Sie nehmen im Wechsel zu und ab, was vor dem Reviboard fahren nicht der Fall war. Da ging es nur in Richtung Verschlimmerung.
Sogar in „konfliktreichen“ Momenten (die auch an Menge und Dauer abnehmen), habe ich in kürzerer Zeit effizientere Lösungen parat als zuvor.
Des Weiteren habe ich am ganzen Körper eine weichere Haut bekommen, Dauerverspannungen im Schulter-Nackenbereich lockern sich, verschiedene Entzündlichkeiten verringern sich, und bei meinem Mann verschwinden gerade die Krampfadern an den Wadenbeinen.

Noch ein Beispiel: Vor 3 Tagen brachte ich ein Windspiel unter unserem Pavillondach an. Für diese Tätigkeit musste ich über einen Korbstuhl auf den Terrassentisch (mit nicht fest montierter Tischplatte) klettern, und mich von dort bis zur Mitte der Stahlrohrverstrebung der Dachabdeckung strecken.
Nach der Tätigkeit hielt ich kurz inne, da mir irgendetwas an der Situation merkwürdig vorkam. Ich hatte dieses Ding schon häufig auf- und abgehängt, da die Geräusche, je nach Windbedingungen, manchmal nervten.
Dieses Mal hatte sich der Vorgang jedoch völlig anders angefühlt.

In der Vergangenheit:
Erst einmal rückte ich den Korbstuhl in eine für mich „sichere“ Position vor den Tisch, dann stieg ich mit beiden Füßen (während ich mich mit den Händen an der Lehne festhielt) auf den Korbstuhl, und suchte mittig der Sitzfläche einen sicheren Stand. dann stieg ich vorsichtig in die ungefähre Mitte des nicht verschraubten Tisches, zog den zweiten Fuß nach, positionierte mich stabil, und richtete mich dann erst komplett auf, um mit den Händen oben unter das Dach zu gelangen. All das in recht ungelenken, langsamen Bewegungen. In ähnlicher Vorsicht geschah der Abstieg. Der ganze Vorgang dauerte geschätzt eine knappe Minute.

Vor 3 Tagen:
Ich spazierte einfach im Gehen über den Stuhl auf den Tisch, als wäre ich 2 Stufen einer einfachen Treppe hochgestiegen, hängte das Windspiel auf, und in ca. 4 Sekunden war ich rauf und wieder runter.

Mein Tritt, meine Standsicherheit, Koordination und mein Gleichgewichtsgefühl haben sich mächtig stabilisiert.

Auch die direkten Körperreaktionen während (starkes Schwitzen, Naselaufen) und nach dem Fahren sind interessant für mich. Oft bekomme ich Schmerzen im Kopf „direkt hinter den Augäpfeln“, und manchmal stellt sich dazu im weiteren Tagesverlauf noch Übelkeit ein.
Die Kopfschmerzen interpretiere ich als „Umbaubegleiterscheinung“ (meine Sehschärfe variiert im Moment auch stark), während ich die anderen Reaktionen (nach persönlichem aktuellen Wissensstand) eher als körpereilige Ausbringungsmaßnahmen freigewordener Gifte ansehe.
Außerdem verändert sich mein Essverhalten. Die Mengen verringern sich, und es fällt mir leichter als zuvor, nicht mehr zu überessen.
Mein Geruchssinn hat sich noch einmal mehr verschärft (war zuvor schon sensibel), nur leide ich neuestens weniger darunter.

Außerdem erhöht sich meine Konzentrationsfähigkeit bei gleichzeitiger Abnahme der Beeinflussung durch Emotionalität.
Vor einigen Tagen wurde mir während einer Autofahrt plötzlich klar, wie viel effizienter es ist, die Dinge aus Energiesicht zu betrachten.
Was kostet?
Was liefert?
Sofort versuchte ich, mithilfe vergangener Ereignisse, mein Denken und Handeln neu zu orientieren und stelle nun fest, dass sich in verschiedenen Bereichen langsam ein Wechsel vom „Handeln aus der Emotionalität heraus (aus Gefühlsquittungen entstandene Zwangsprogramme)“ zu „Handeln aus Energieeffizienz“ vollzieht.
Das ist ein wichtiger Schritt für mich, denn meine bisherige Energiebilanz fällt eher katastrophal aus. Bisher war es oft so, dass bei mir am Mittag schon keine Energie mehr übrig war, und der Rest des Tages dadurch oft unbefriedigend für mich lief.
Jetzt wird schon dadurch weniger Energie verbraucht, dass die Emotionalität nicht mehr so lange aufrecht erhalten werden muss, weil sie auf ihre eigentliche Funktion als „Anzeiger, dass mit der Denkart gerade etwas nicht stimmt“ zurückgeworfen wird, und ich kann sie nun direkt zur Verbesserung des Denkens nutzen, wo ich sie vorher (ohne Wahrnehmung) zur Stauentstehung benutzt habe.

Es ist so, dass vieles elementar Wichtige in meinem Alltag noch nicht rund läuft, jedoch dadurch, dass es mich zusehends weniger aus der Fassung bringt, sind die Auswirkungen einfach geringer als zuvor. So habe ich jetzt mehr Energie, um die Lage zu erkennen und im Anschluss zu verbessern.

Auch fällt mir auf, dass in Lebenssituationen, in denen ich früher aus Unsicherheit meine Offenheit verloren habe (was dieses harte Erscheinungsbild von mir aufrechterhielt), eine Veränderung stattfindet.
Oft gewinne ich schneller Klarheit, z. Bsp. beim Erkennen von Situationen, in denen ich Dinge auf meine Schultern nehme, die nicht auf meine Schultern gehören, und kann dadurch mit der nötigen Konsequenz viel besser reagieren. Jedoch insgesamt ist mehr Wärme da, und ich bleibe offener. Auch meine Gesichtszüge haben an Verbissenheit verloren.

Mir fällt außerdem auf, dass sich mein „Gefühl für das richtige Maß“ verbessert. Die Rückmeldungen von Körper, Geist und Seele sind verlässlicher wahrnehmbar (Körper: Essensmenge->Bauchweh, Völlegefühl; Geist: Emotionale Reaktionen->Denkart prüfen; Seele: Lebenslust steigt, sinkt) nur hatte ich es zuvor nicht mit Wahrnehmung betrachtet oder einfach ignoriert.
Dass sich das gerade ändert, beziehe ich zu 100% auf das Reviboard fahren, denn dabei trainiere ich zwangsweise, auf Rückmeldungen zu achten, Fragen zu stellen, Verhalten direkt zu verbessern. Wenn ich das nicht tue, verschlechtere ich mich sofort.
Nicht die kleinste Nachlässigkeit bleibt beim Fahren ohne direkte Folge.

Dadurch, dass in der meisten Zeit die Bewegungen von den Schultern bis hinunter zu den Füßen noch nicht 100% aufeinander abgestimmt sind, bekomme ich manchmal Knieschmerzen und der hintere Fuß verkrampft.
Durch das Fragen stellen und die genaue Beobachtung meines Verhaltens, bekomme ich neue Ideen, wie sich die Umsetzung verbessern lässt. Und obwohl nach mancher Übungseinheit äußerlich keine Verbesserung sichtbar ist, hat es dennoch einen kleinen Fortschritt gegeben, der sich durch ein selig entspanntes und erfülltes Gefühl bemerkbar macht. Beim Fahren selbst, kann ich dann oft am nächsten Tag direkt eine Verbesserung beobachten.

Endlich verstehe ich auch, dass ich mehr Fragen stellen muss, um der Energie, die schon da ist, eine Richtung zu geben.

Auch all die Interviews, die du mit Michael gemacht hast, bergen wiederum ganz neue Informationen für mich. Es ist wie mit den russischen Matrjoschkas, immer wenn man vermutet, dass das jetzt die letzte Puppe war, dann verbirgt sich in ihr noch eine weitere.
Mit dem Informationsgehalt deiner Worte aus den Interviews ist es exakt das Gleiche. Nur, dass „die Fruchtbarkeit“ deiner Worte – je nach persönlicher Reife – vermutlich unendlich weiter in der Tiefe geht.

All diese geschilderten neuen Erkenntnisse und Erfahrungen sind ein Riesengeschenk für meine Seele.
Vor 1 Jahr wusste ich noch an manchem Morgen nicht, wofür ich heut überhaupt aufstehen soll, mittlerweile habe ich mehr Probleme mit den restlich verbliebenen Konditionierungen und Glaubenssätzen des lahmen, schlecht erzogenen Geistes, der noch die Geschwindigkeit ausbremst, in der ich die ganzen kleinen neuen Ideen und Ziele umsetzen möchte, die sich nun – endlich – wieder zeigen.
Ich bin dir so dankbar, mich wieder lebendiger fühlen zu dürfen.

Je länger ich mich mit dem Reviboard beschäftige, umso mehr erkenne ich darin einen Warpgeschwindigkeits-Wahrnehmungsbeschleuniger, ein extrem präzises Übersetzungsprogramm zur Erkennung der eigenen Persönlichkeit und des eigenen Lernverhaltens, ein Körperdurchpustungs- und Reparatur Kit.
Es ist wunderschön, die tägliche Bewegung kaum abwarten zu können. Ähnlich dem Bewegungsdrang, den ich aus der Kindheit erinnere. Der war auch stets an irgendein wichtiges Ziel geknüpft (ein Floß musste gebaut, eine Bude im Wald errichtet, oder ein Baum beklettert werden). Es ging da nie um die Bewegung des Bewegens willen. Genau so erlebe ich es auch mit dem Reviboard. Verbesserung und Schwebegefühl im Blick, und die Bewegung passiert als Mittel zum Zweck.
So ein Spaß ! So ein Glück !

Ich danke dir für diesen phantastischen Geniestreich, und immer wieder dafür, Teil deines Universums sein zu dürfen.

Marina

Lieber Oleg,

ich möchte dir gerne meine ersten Erfahrungen zum Reviboard senden. Als ich nach dem interessanten Reviboard-Seminar gleich mit den ersten Übungen zuhause begonnen habe, konnte ich als erstes feststellen, dass ich beim Fahren (und am Anfang waren es nur ein paar Sekunden) immer öfters ein Lächeln auf meinem Gesicht abgezeichnet hat und ich eine Welle von kindlicher Freude durch mein Körper zog. Dadurch, dass ich gezwungen bin, mich auf das Reviboard und meine Gedanken zu konzentrieren konnte ich nach kurzer Zeit eine bessere Beeinflussung meiner Gedanken wahrnehmen. So bald ich mich nicht voll auf das Fahren konzentriere und die Gedanken in eine andere Richtung gehen, bekommt man vom Reviboard ohne Zeitverzögerung sofort die Antwort und damit ist kein sicheres Fahren mehr gewährt. Der Lernprozess, dass die Energie immer der Aufmerksamkeit folgt, stellt sich mit dieser Sportart sofort ein. Nachdem sich meine Tiefenmuskulatur sowie Bänder und Sehnen immer mehr an die neue Bewegung gewöhnt haben, konnte ich die ersten vorwärts und rückwärts Kurven fahren (noch nicht elegant). Durch das Training der Feinmotorik bewege ich mich im Alltag viel fließender und leichter. Manchmal mache ich den Haushalt (Spülmaschine ausräumen) wie im kleinen Tanz, und die Tassen werden mit einer Tanzdrehung in den Schrank geräumt. Auch die Isolierung zwischen Ober-und Unterkörper wird durch das Zusammenspiel aller Muskeln wieder vernetzt. Die Bewegungen wirken auf den ganzen Körper ausgleichend. Gleichzeitig konnte ich auch eine bessere Kondition im Alltag, zum Beispiel beim schnellen Treppen steigen, feststellen. Ich bin nicht mehr so schnell erschöpft. Jedoch bin ich am meisten davon begeistert, dass ich seit dem Trainieren viel kreativere Gedanken entwickeln kann und sich dadurch ganz neue Möglichkeiten im Leben bieten. Ich kann mich fiktiv auf mehrere Möglichkeiten einlassen, wo früher oft nur ein Weg erkennbar war. Ich bin jetzt schon auf die weitere Entwicklung gespannt. Insgesamt kann der Körper durch die neue Form der Bewegungsart vieles selber ausgleichen und viel stabiler werden. Der Geist wird fitter und die Denkweise beschleunigt sich. Die Seele hat einfach nur Spaß und Freude beim Fahren. Vielen Dank lieber Oleg für diese Erfindung und Forschung. Die Möglichkeiten immer schwierigere Bewegungsabläufe einzubauen, sind unbegrenzt. Und die Auswirkungen auf den Körper, Geist und der Seele unendlich bereichernd. Einfach ein MUST HAVE. DANKESCHÖN 😉

Liebe Grüße Juliane

Hallo Oleg,
Danke für diese unbeschreibliche Erfindung (Kopfhörer und Reviboard).
Bereits beim Zuhören Deines Interviews steigt die Lebendigkeit/Lebensfreude.
Ich durfte bereits mitten in der Nacht Dein Prototyp ausprobieren und bereits da war klar dass das Reviboard eine neue Glücksmaschine ist.
Ich freue mich schon auf die baldige Praxis (Reviboard und Kopfhörer)
Seminaranmeldung ist gebucht
Liebe Grüße, Silvia

Super genial… Oleg ich freue mich über dieses Video, und einmal mehr beweist was Du in Deinem Interview gesagt hast…Ich bin mit Deinem Prototypen gefahren und konnte sofort feststellen das der ganze Körper trainiert wird, Müdigkeit sofort verschwindet, sich ein wohliges Gefühl einstellte und trotz weniger Stunden Schlaf mich danach hellwach und fit fühlte… Das war Nachts zwischen 2 und 4 Uhr.
Liebe Grüße
Silvia

Erfahrungsbericht Reviboard,
seit ca. 4 Jahren fliege ich Ultraleichtflugzeug, und es bereitet mir
sehr große Lebensfreude das zu tun. Aber es war bis vor Kurzem auch so,
daß damit immer auch Stress einher ging. Vor jedem Flug war mir immer
auch unwohl. Während des Fluges wich das Unwohlsein meiner Konzentration,
aber nach der Landung war ich erst richtig entspannt und konnte nur im
Nachhinein die Lebensfreude empfinden, die mir das Fliegen bereitet.
Gestern bin ich das erste mal wieder geflogen, seit dem ich Reviboard fahre.
Ich hatte vor dem Flug zu meiner eigenen Überraschung kein Unwohlsein,
so daß ich mich entschied, trotz etwas bockigem Windes einen relativ fremden
Flugplatz anzufliegen, um dort im Flugplatzrestaurant einen Kaffee zu trinken.
Die Reise war sehr entspannt, die Landung sowohl auf dem fremden, als auch
später auf dem Heimatflugplatz war sehr entspannt (ist der aufregendste Teil beim Fliegen).
Und danach hatte ich nicht das Gefühl, ich müsste all das erstmal verarbeiten,
wie es sonst der Fall war.
Durch das Reviboard fahren hat sich meine Verdauungskapazität und meine
Denkgeschwindigkeit erhöht. Das hatte ich vorher schon gemerkt. Aber das es diese
Auswirkungen auf mein Fliegen haben würde, damit hatte ich nicht gerechnet.
Durch das Training mit dem Reviboard habe ich mehr Bezug zur Realität auch
beim Fliegen gewonnen, und ich bin froh, daß diese Realität in diesem meinem
verbesserten Zustand kein Unwohlsein benötigt. Da ist jetzt viel mehr Raum
für Lebensfreunde, auch vor und während des Fluges.
Ich bin sehr sehr sehr sehr dankbar, Dir Oleg, mir und meiner lieben Frau, die
das Reviboard sofort nach dem Kurs mitnehmen wollte.
Lüder

Neueste Reviboard-Erfahrung bezügl. Schmerzen:

Seit früher Jugend erlebe ich die ersten 2 Tage meiner Menstruation als nahezu Komplettausfall.
Die Beschwerden (Rückenschmerzen, Unterleibskrämpfe, Stimmungsschwankungen) habe ich stets als stark und belastend empfunden.
In der Schule und später am Arbeitsplatz fiel ich regelmäßig 1 x im Monat für 2 Tage aus, oder quälte mich entsetzlich, um den Anforderungen gerecht zu werden, was jedoch nur schlecht gelang, und meist noch zusätzliche Folgebeschwerden (psychischer Stress->Stau) auslöste.

Gestern entschied ich mich (2ter Tag der Periode) mit Unterleibsschmerzen und eher instabiler, destruktiver Stimmung auf das Reviboard zu steigen.
Nach ca. 15 min. Training hatte sich meine Stimmung verbessert, die Unterleibsschmerzen hatten sich deutlich verringert, und ca. eine weitere Stunde später fiel mir auf, dass mein Gesamtkörper sich entspannter anfühlte als normalerweise.

Heut Morgen nach dem Aufstehen bemerkte ich wiederum ein verändertes, u.a. stabileres Körpergefühl. Ich versuche es zu beschreiben:
Alles ‚was zu mir gehört‘ fühlt sich viel weniger ‚vereinzelt‘ an als sonst.
Als wenn alle Teile von mir wieder etwas besser zusammenarbeiten würden.
Es ist noch etwas schwer für mich zu greifen – ich hoffe, für den ein oder anderen Leser dennoch verständlich. Ungefähr so, als wenn eine Menge unterschiedlich großer Zahnräder – bisher durch schlechte Zusammensetzung etwas hakelig gelaufen – wieder an ihren eigentlichen Platz gebracht, nun in ihrem Verbund exakter und geschmeidiger drehen.
Es „ruckelt“ einfach weniger innerlich.
Jetzt muss ich lachen, eine etwas abenteuerliche Formulierung.

Ich vermute, dieser Effekt rührt daher, dass das Reviboard fahren üben den Gesamtkörper zu exakterer Zusammenarbeit zwingt.
Wirklich sehr interessant in den Auswirkungen.
Und auch das „Weihnachtsgeschenk-Glücksgefühl“ nimmt seit dem Reviboard-Kauf eher zu statt (wie üblich) ab.
Das ist die ergiebigste und erstaunlichste Investition, die ich je getätigt habe.
Ein wirklich außergewöhnliches, wunderbares Trainingsgerät!

Marina

Kurzmeldung Reviboard:

Meine Haut wird am ganzen Körper immer weicher.
Panzerartige Verspannungen im Schulter- Nacken Bereich lösen sich.
Marina

Erfahrungsbericht Reviboard,
als ich angefangen bin Reviboard zu fahren, ist mir nach jedem mal kurz aufsteigen und wieder absteigen
schwindelig geworden. Das kannte ich aber schon vom snowboard-Kurs.
Nach kurzer Zeit Reviboard fahren, habe ich angefangen zu schwitzen und nach jedem Schwindel habe ich eine Pause gemacht.
Dann habe ich mir gedacht, ok der Schwindel gehört dazu und fährt ab jetzt mit und habe damit die Pausen verkürzt. Ist
ja im Leben auch nicht anders. Da fährt auch immer alles mit, ob man das nun will oder nicht 🙂 Und ich habe mir vorgestellt, daß mit jedem Schwindel
neue „Netzwerkverknüpfungen“ im meinem Körper aufgebaut werden. Irgendwann hat sich der Schwindel in ein Gefühl von, „so fühlt sich das Leben eigentlich an“ gewandelt.
Wie ein Tanz, auf einem Drahtseil, ersteinmal nicht ganz sicher aber wenn man´s einigermaßen kann und dabei gleichzeitig die Aussicht genießen kann, viel lebenswerter.
Und dann immer weiter verbessern. So möchte ich, daß sich mein Leben anfühlt. Zum ersten mal weiß ich das jetzt.
Ich habe im Rahmen meiner Möglichkeiten schnell Fortschritte gemacht, war dafür am Anfang aber immer nach kurzer Zeit auch schön
blaß im Gesicht. Das habe ich aber gerne für die Lebensfreude und die verbesserte Konzentrationsfähigkeit, die sich eingestellt hat,
in Kauf genommen. Ich hatte oft Schwierigkeiten, mir Namen und Orte zu merken. Nach und nach kommen diese vergessenen Worte
schneller wieder, wenn ich sie brauche. Das macht mich sehr glücklich.
Was mir auch aufgefallen ist, ist, daß ich mit dem Körper Schlampigkeit zwar ein wenig kompensieren kann, es kostet aber viel mehr Kraft und die
Lebensfreude geht verloren. Dank Oleg´s Korrektur ( hinterer Fuß arbeitet nicht, mehr mit der Schulter arbeiten, beim Drehen tiefer hinsetzen, auch die andere Kurve fahren),
war die Lebenfreude dann aber wieder da. So ein tiefes inneres Gefühl von innerem Glücklichsein.
Vor ca. zwei Jahren erhielt ich eine Diagnose einer Athrose der unteren Rückenwirbel. Ich konnte nach dem Sitzen oder nach dem Liegen nicht aufstehen, ohne mich
abzustützen. Oft war es dabei so, daß ein Schmerz in den Rücken schoß wie bei einem leichten Hexenschuß und zwar mehrmals täglich. Auch waren meine Fußgelenke
zeitweise so entzündet, daß ich morgens nur schmerzhaft die Treppe runter kam.
Lächeln statt Hecheln und einige andere Kurse von Oleg, seine Rückensitzung haben die Symptome in der Wurzel sehr verbessert.
Das Reviboard in Verbindung mit dem Revitaler setzt dem Ganzen für mich jetzt die Krone auf. Die Schmerzen verschwinden gerade nach und nach, und
meine Beweglichkeit nimmt weiter zu.
Vielen Dank, Oleg !
Viele Grüße,
Lüder

Lieber Oleg,

im Vergleich zum Snowboard-Kurs letzten Jahres, bot der Reviboard-Kurs für mich den Vorteil eines wesentlich geringeren Verletzungsrisikos. Dadurch habe ich – als jemand, der seine Ängste momentan noch nicht gut im Griff hat – viel mehr Möglichkeiten gefunden, Gelerntes von Kurs 1 anzuwenden und auch beobachtend zu überprüfen.

Weniger Energie für Angst verbraucht = mehr Energie für’s Kennenlernen des eigenen Lernverhaltens, Beachtung und Einhaltung der eigenen Grenzen, Persönlichkeitsentwicklung, und mehr Energie übrig für „zwischendurch Energie nachholen“ durch Lebensfreude wiederbeleben – kurz: Ich habe mehr Energie für Fortschritt übrig gehabt. ☺

Dass sich die Kursteilnehmer auf Eure beiden, leicht voneinander getrennten, Kellergewölbe verteilten war perfekt für mich, da mir etwas mehr Ruhe gut tat, um mich beim Üben konzentrieren zu können.

Du hast mich ganz in Ruhe üben lassen, und sobald ich Dich um Korrektur bat, hast Du genau dort, wo es hakte eine Übung vorgeschlagen, mich in perfektem Maß (sehr gut abgestimmt – nicht zuviel, nicht zuwenig) angetrieben, so dass ich maximal mögliche Verbesserung hatte. Und dadurch, dass ich nicht mehr so voller Selbstüberschätzung war, konnte ich – statt an Enttäuschung zu leiden – mich über jeden kleinen Fortschritt freuen.

Obwohl ich häufig pausieren musste (schwache Muskulatur), kam ich Schritt für Schritt weiter.
Die Erfahrung aus dem Snowboard-Kurs und dem Hanteltraining, dass sich die Muskulatur direkt aufbaut, sobald ich Signal gebe, dass sie benötigt wird, hat mich sehr darin bekräftigt, dran zu bleiben.

Der nächste Morgen war – wie ich schon erwähnte (trotz ordentlichen Muskelkaters) ein perfekter „Weihnachtsmoment“, als mir beim Aufstehen das neu erworbene Reviboard in der Morgendämmerung entgegenleuchtete. ☺

Heute – ein paar Wochen darauf – während der unerzogene Geist noch öfter zögert, meckert und sich ein wenig ängstigt, geht in der Seele beim Fortschritt jeder kleinen Übungseinheit die Sonne auf. ☼

So etwas habe ich zuvor noch nie erlebt!

Obwohl ich wirklich sehr kleinschrittig voran komme (noch kaum mehr als 5 mtr. vorwärts und eine 3/4 Kurve fahren kann), stellt sich nach ein paar Minuten des Übens so etwas wie ein Vibrieren im ganzen Körper ein, und ich bekomme das Lächeln gar nicht mehr aus dem Gesicht. ☺

An einem Morgen nach dem Üben habe ich beobachtet, dass meine Rückenschmerzen sich verringert hatten. Gleichzeitig kam es mir so vor, als würde meine Grundstimmung sich verbessern und auch mehr stabilisieren. Das ist perfekt, denn die stabilere Grundverfassung kann ich wieder genau für den nächsten kleinen nötigen Schritt zur Verbesserung nutzen. So gestaltet sich eine Kettenreaktion für Verbesserung in allen Bereichen (wenn ich in der Lage bin, den für mich „richtigen“ nächsten Schritt zu erkennen).

Ich habe das Gefühl noch kaum zu überblicken, wie tief und vielfältig mich die Nutzung dieses Reviboards unterstützen kann. Es bedeutet mir viel, an Deinem Gedankenmodell, dem Fitnessprogramm, dem Revitaler, dem aktiven Musik hören (das ich auch in seinen Möglichkeiten noch kaum durchschaue), und jetzt auch noch dem Reviboard, als eine Deiner weiteren genialen Erfindungen teilhaben zu dürfen, und sie alle – ganz nach eigenen Fähigkeiten und in eigenem Tempo zur ständigen Verbesserung meiner Lebensqualität nutzen zu können.

Alles hört sich so technisch an, wenn ich mich beim Schreiben um Sachlichkeit bemühe. :/
Und wenn ich zu dem Zeitpunkt im Sommer 2018 zurück gehe, in dem ich Deine Bekanntschaft machte, fällt mir auf, dass ich zu keiner Zeit meiner Vergangenheit so Vieles, das mich belastet hatte, habe loslassen können, und gleichzeitig so Vieles neu erlernen konnte, das mich in meiner persönlichen Entwicklung weiter bringt.

Danke, Oleg. (Bitte an dieser Stelle an exakt diese Schreib-Koordinate gehen, und Dir mit Phantasie mein breites Lächeln vorstellen.)

Alles Liebe (und das stets in bester Qualität) für Dich und deine Familie
Marina

Lieber Oleg,

die ganze Zeit fühlte ich mich so unwohl, dich als finanziellen Puffer für die Anschaffung vom Reviboard zu nutzen. Dadurch ist mir noch eine Möglichkeit eingefallen, wie wir es anders lösen können. Deshalb haben wir den kompletten Restbetrag eben noch überwiesen. (Geld für’s Finanzamt, das wir schon zur Seite gelegt hatten, aber erst in 2021 zahlen müssen 😊).

Danke noch einmal für dieses tolle Reviboard Seminar. Erfahrungsbericht kommt.

Als ich heut morgen aufwachte und das Board dort im Halbdunkel stehen sah, fühlte ich mich an diese vollkommene Freude in meiner Kindheit erinnert, wenn ich den Morgen nach Heilig Abend aufwachte, und mir wieder einfiel, dass unter dem Baum das tollste Geschenk lag, das ich mir je gewünscht hatte. Danke für dieses schon vergessene Weihnachtsgefühl. 😊

Eine Traumbotschaft hatte ich in der Nacht von So auf Mo auch noch von dir bekommen, die ich vermutlich erst teilweise erfaßt (und verarbeitet) habe. Sie hat mir Gelegenheit gegeben, zu erleben, wie sich ein „ganz sauberer“ zwischenmenschlicher Kontakt anfühlt. Diese Erfahrung dient mir jetzt als Vergleich und Orientierung, um jeden „Dreck“ in mir besser zu erkennen und weiter auszuräumen. Sie ist mit Gold nicht aufzuwiegen. ❤️

Vielen vielen Dank für all das, und das Lüder und ich daran teil haben dürfen.
Ganz liebe Grüße von uns beiden und bis bald
Marina

Lieber Oleg,

Nach dem ersten Revi-board Seminar, als absolutes Greenhorn in dieser Sparte, war ich am Ende meiner Kräfte, achte ich.
Die vier Stunden Autofahrt nach hause, entpuppten sich als sowas von wacher Kreativität .. konnte vieles erledigen,
beim fahren…250% dabei… Unglaublich. und als Zuckerguss obendrauf ein lang andaurendes Glücksgefühl.

Dann das üben zuhaue in der Küche… eher schwierig, weil alles noch immer zu neu für den Körper und das Hirn.
Die Seele freute sich aber weiterhin sehr…

Nach dem zweiten Revi-Board Semnar, zu dem ich unverhoffter und glücklicherweise kam, war die Belastbarkeit für meinen Körper
schneller erreicht als beim ersten Seminar, ich musste passen um 21Uhr .
und die Heimfahrt?
verlief ähnlich der Ersten…. fit wie ein Turnschuh im Kopf, gerne zuhause im Körper, die Seele lacht in allen Farben und Schattierungen…

Und jetzt , das üben ? weiterhin zu hause in der Küche:
zur Zeit nur im Stand, ohne fahren.. aufsteigen … drauf bleiben… eintauchen in die Bewegungsdynamik des Revi-Board..
absteigen… aufsteigen…draufbleiben… die Seele juuchzed, der Körper wird immer mehr zu dem, wofür er eigentlich geschaffen ist, ein wunderbares Gefährt mit so vielen Bewegungsmöglichkeiten… und das alles vom aufsteigen… draufbleiben und absteigen…. was wird es denn noch werden wenn das Fahren noch dazu kommt???

Die Momente dieser Glücksgefühle hatte ich früher bei den Sprüngen, wenn alles „Passte“ im Training und auf der Bühne… und nun find ich es wieder auf engstem Raum in fünf Minuten! Danke Oleg für diese wunderbare und geniale Erfindung!!!! für das ganze Leben.

Mit lieben Grüssen
Gabriele

Hallo Oleg,

vielen, herzlichen Dank für das Reviboard-Seminar!

Dazu möchte ich Dir direkt folgende Rückmeldung geben.

Drei Dinge haben mich dazu bewegt das Reviboard Seminar auszuprobieren:
1, Die Beweglichkeit des Boards in den Vorführvideos und Erklärungen hat mich neugierig gemacht.
2. Ich bin früher (laaaange her) mal „herkömmlich“ Skateboard gefahren und wollte vergleichen und schauen ob’s noch geht.
Vor allen Dingen aber 3.: Dinge die man nicht praktiziert verlernt man – Ich war auf der Suche nach einer Möglichkeit Beweglichkeit, Koordination, Gleichgewichtssinn und „Bewegungs“-Sicherheit zu trainieren.

Um es vorweg zu nehmen: Ja, ich bin begeistert! Warum?

Dinge die früher selbstverständlich waren sind mit zunehmendem Alter (autsch) plötzlich Herausforderungen. Nach unsicherem Auf- und Absteigen und üben, üben, üben, verlasse ich den Seminar-Tag jedoch mit einem Fahrerlebnis dass mich direkt an jugendliche Bewegungsfreiheit erinnert – quasi katapultiert hat!!

Der erlaubte Wendekreis des Reviboards ist dermaßen klein, dass man fast meinen könnte man surft um eine Welle herum! Und in Verbindung mit der wirklich sehr stabilen und durchdachten Konstruktion hatte ich nie Angst auszurutschen oder „die Kurve“ vor Hindernissen nicht mehr hinzubekommen!

Das Fahren ist allerdings kein Selbstläufer: Ohne Konzentration und klarer Vorstellung „wohin man will“, geht es nicht! Also somit ein tolles Kombitraining um nicht nur den Körper sondern auch den Geist in Schwung zu bringen! Für den Moment des Fahrens hat man keine Zeit an irgendetwas anderes zu denken, weil alle Sinne dabei sind! Genau so etwas habe ich mir gewünscht!! Das macht rießen Spaß und hätte ich in dem Maße nicht erwartet oder zu träumen gewagt!

Schon von Anfang an merkt man, dass man wirlich mit dem gesamten Körper arbeiten muss – von der Fußspitze bis zum Kopf – ein besseres „Ganzkörpertraining“ habe ich bisher in keiner Sport/Fitness-art kennengelernt!

Gefallen hat mir auch der Trainingsaufbau: Zunächst im Dreier-Team mit gegenseitigem Stützen und „Sicherheitsgefühl“ aufbauen und dann Schritt für Schritt bis zum „Feinschliff“ in der Bewegung und jeder für sich (und individuell nach Fortschritt). Und übrigens: Perfekte Räumlichkeiten mit genügend Platz für alle!

Und wer denkt schon mit Mitte Vierzig oder älter daran nochmal „aufs Board“ zu steigen? Ab jetzt auf jeden Fall 😉

Ach ja, das Design ist natürlich auch noch Top! Sehr edel, hochwertig, fast filligran und doch robust! Sowas kennt „man“ mit Sicherheit bislang nicht! Mal was echt Neues und Innovatives!

Tja, ich war so unsicher ob ich das Seminar besuchen sollte da ich noch am Vortag nicht gerade fit war – Jetzt bin ich froh dass ich es durchgezogen hab – das hat mich wieder auf Trapp gebracht!!

In diesem Sinne, nochmal herzlichen Dank für (wiederum) diesen Genie-Streich Oleg!

Liebe Grüße
Nico

Lieber Oleg,
das Reviboard Seminar hat mir sehr gut gefallen, das Board ist schon der Hammer, seitdem weis ich erst wie es sich anfühlt Körperspannung zu haben. Die Übungen für die Zwischenschritte bis man richtig Reviboard fahren kann, haben mir sehr geholfen. Ich habe es tatsächlich geschafft während des Seminars zu fahren und Links- und Rechtskurven hinzubekommen. Das wäre ohne deine guten Tipps, die auf die ganzen Nuancen eingegangen sind bestimmt nicht möglich gewesen. Es war wieder ein Seminar, das eine sehr entspannte, konstruktive Atmosphäre ohne Zeitdruck hatte und du hast mich genau da abgeholt wo ich war, also besser hätte ich nicht lernen können. Und umso länger ich gefahren bin, umso mehr Spaß hat es einfach gemacht. Als ich heute morgen aufgestanden bin musste ich einfach direkt aufs Board steigen und ein paar Runden im Wohnzimmer drehen, das hat super geklappt und danach war ich top fit! Das Reviboard ist einfach phänomenal. Die Videos auf der Website haben mir auch geholfen noch besser enge Kurven zu fahren.

Liebe Grüße,
Sebastian

Hallo Oleg,

nachdem Du mir vor drei Jahren schon sehr geholfen hast, möchte ich Dir aus tiefem Herzen erneut folgendes sagen:

DANKE!

Ich komme morgens normalerweise nicht so aus dem Bett, da das aber die einzige Zeit ist, wo ich RéviBoard fahren kann, stehe ich morgens jetzt mit Freude früh auf und fahre meine halbe Stunde.

Da die Unfallgefahr gering ist, hat meine ‘Chefin’ mir sogar erlaubt, im Wohnzimmer zu fahren, da ist der Boden a… -glatt👍

Es macht so viel Spaß, das ist unglaublich!

Ich fahre ja erst seit drei Wochen und gestern habe ich meine ersten Links Kurven geschafft.

Was mir sehr geholfen hat, ist die Vorstellung, mit meinen Armen eine acht (oder das Unendlich-Zeichen) zu rudern, wobei mein Körper das Zentrum darstellt.

Also bei einer Rechtskurve (linker Fuss vorn) startet der rechte Arm von der Hüfte mit einem Rechtskreis wieder zurück zur Hüfte dann der linke Arm mit einem Rechtskreis. Bei einer Linkskurve genau umgekehrt.

Vielleicht hilft dir das ja bei deiner Lehr-Didaktik.

Beste Grüße und mit voller power aus Dieburg!

Chris

Meines Erachtens sind in diesem Video alle wichtigen Details enthalten. Es passt jeder Satz und jedes Wort . Vor allem sieht man den Reviboardfahrern an, wie sie mit Leichtigkeit das Reviboard beherrschen. Man sieht genau, wieKörper, Geist und Seele kooperieren.

Ich bin 67 Jahre und trainiere seit Februar mit dem Reviboard und ich kann nur sagen, ich fühle mich glücklich, fit und dynamisch, wenn ich mit dem Reviboard dahin schwebe. Es bedarf noch viel Übung, doch dass ist es mirzu 100 % wert. Meine Kinder finden es super gut, dass ich mich dafür entschieden habe. Sie haben es vor kurzem ausprobiert und waren von dem Reviboard und deren Anwendung voll begeistert. Natürlich habe ich ihn auch den Nutzen erklärt.Wie zum Beispiel Muskelaufbau, schnelleres Denken undNeustrukturierung von Körper, Geist und Seele. Das Video und die passende Musik finde ich sehr gut 👌 Ich bin dankbar, dass Oleg dieses einzigartiges Trainingsgerät entwickelt hat. Inge

Lieber Oleg, liebes Team des Therapeutikums,

ein kleiner Erfahrungsbericht zum „Reviboard-Seminar“ vom 04.06.2020:

Das Gefühl auf dem Reviboard zu gleiten macht, wie du es gesagt hast süchtig. Um dieses Gefühl jedoch zu erleben benötigt man jede Menge „Feinmotorik“!

Ich war viele Jahre selbst begeisterter „Skater“ und habe diese Liebe mit deinem Seminar wieder entdeck – jedoch aus einer ganz anderen Perspektive und mit weitaus mehr Möglichkeiten, als ein gewöhnliches Skateboard bieten kann (und weniger Verletzungspotential)!

Es fühlt sich an, als würde man über den Boden schweben. Einfach herrlich!

Man wurde Schritt für Schritt angeleitet. Es gab mehr als ausreichend Platz/Boards/Schutzausrüstung und jeder konnte ausführlich Fragen stellen. Weiterhin gab es spannendes technisches Wissen über die Entwicklung bis hin zu den Problemen und Schwierigkeiten in der Realisation eines solchen Projektes.

Das Reviboard steht auf jeden Fall auf meiner Wunschliste. Für interessierte Teilnehmer würde ich auch empfehlen die Videos vor dem Kurs online zu schauen.

Danke für eure großartige Betreuung und Gastfreundschaft. Deine Kurse sind immer wieder ein besonderes Erlebnis.

Konstantin

Seit ca. einen Monat habe ich mein Reviboard und übe, da die Terrasse zu klein ist, meist auf Parkplätzen, so auch am Wochenende wieder. Auf dem Parkplatz waren 2 Familien nebst deren Kindern mit Fahrrädern und Inlinern am Üben. Aller Anfang ist schwer aber Stück für Stück geht es besser. Lebenslust steigt! Meine Fahrversuche machten natürlich die Familien und ihre Kinder aufmerksam und die Frage was das überhaupt sei. Jeder wollte mal draufstehen. Ich erklärte geduldig, eine Neuerfindung eines Freundes aus Ingelheim. Beim abfahren sagte die Mutter der Kinder, diese währen fest entschlossen alle den Beruf des Erfinders zu ergreifen. Ralf aus JenaLieber Oleg,

Turbulente Tage sind hinter mir welche Emotionen, Energie und Wohlbefinden betreffen. Nach den 2 Seminartagen bei Dir war ich erstmal komplett relaxed durch das Klangseminar sowas habe ich nach keinem Urlaub erlebt. Dann hatte ich 7 Tage lang extrem viel Energie. Durch mein intensives Musik hören bei dem ich mich nicht so oft konzentrieren konnte oder mich selbst abgelenkt habe kam es mir direkt energetisch negativ um die Ohren geflogen, sodass ich schon oft müde aufgewacht bin. Seitdem ich gestern das Reviboard bekommen habe läuft wieder alles wie auf Schienen, die Energie kann schon mal besser abgebaut werden als in zu großen negativen Emotionen auf Grund mancher Informationen und die Lebensfreude steigt merklich an. Ich habe die Freude am Sport wiedergefunden, die ich nach vielen Jahren Leichtathletik und Tennis in der Kindheit verloren habe. Es ging immer meist nur darum in einer Rangliste oben zu stehen und dadurch „Freude und Anerkennung“ zu bekommen von Menschen die einen meist eh nicht lieben (wie du sagst).
Ich bin seit dem Reviboard fahren viel emotionaler und mir kommen gleich die Tränen (wenn mich etwas triggert ).
Ich möchte mich herzlich bedanken und freue mich auf die kommenden Seminare.
Viele Grüße,
Achim
Hallo Oleg,
eigentlich wollte ich Ende März den Reviboard-Kurs mitmachen. Dies war aber leider aufgrund der derzeit aktuellen Lage nicht möglich.
Als ich dann auf Deiner Homepage rumgestöbert habe und die ersten Filme vom Reviboard gesehen habe war ich total begeistert und hab mir das Reviboard Ende Mai einfach bestellt. Die Idee mit dem Lernfilm fand ich Klasse.
Die ersten Versuche Übung 1 und 2 klappten ganz gut. Die  6 Übungsschritte sind im Film super erklärt und man kriegt gleich Lust zu üben. Den Film habe ich mir öfters angesehen.
Besonders gut gefällt mir, dass ich das Reviboard fahren im Zimmer bzw. auf kleinstem Raum üben kann und nicht erst raus auf die Straße muss, dadurch steh ich öfter mal zwischendurch drauf, wenn ich es sehe.
Durch tägliches Üben mache ich immer kleine Fortschritte. Nach zwei Wochen habe ich mit Erstaunen festgestellt, dass sich meine starken Hauptprobleme (ich hatte seit ein paar Wochen stärke Rötungen am Hals, im Schulterbereich bis an die Armbeugen) verschwunden sind.
Das spornt mich natürlich noch mehr an, dass Reviboardfahren zu lernen. Ich bleibe dran.
Viele Dank Oleg für die geniale Idee mit dem Film und dem Reviboard.
Liebe Grüße
Angelika

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