Seminar:

Stufe 1 Klang-Energie Seminar: Grundseminar. Durch eine neue Art des Musikhörens und Trainings zu mehr Belastbarkeit und Gesundheit kommen.

Dieses Intensivtraining wurde von Oleg Lohnes entwickelt und ist so einzigartig, sehr anspruchsvoll und jedes Mal einmalig, dass es mit keiner derzeit bekannten Methode vergleichbar ist! Was man erlebt, geht über Worte hinaus.

Sie können erlerntes Wissen sofort in der täglichen Realität anwenden, sogar wenn Sie zu Hause keine Musikanlage haben.

Das Klang-Energie Seminar ist für Menschen gedacht, die ihre Fähigkeiten, Energiemanagement und Selbstheilungskräfte verbessern wollen.

Musik ist pure Information die uns glücklich machen kann. Information wiederum ist eine Energiemenge die unsere Sinne reizt und auf Körper, Geist und Seele einwirkt. In der täglichen Realität wird jeder Mensch von einer Menge Informationen (Energiemengen) beeinflusst. Die Fähigkeit, diese Information (Energiemenge) zu verarbeiten heisst Energiemanagement. Vom Energiemanagement sind unser Wohlbefinden, Gesundheit, Erfolg und Lebensqualität abhängig.

Im Laufe langjähriger Forschungsarbeit hat Oleg Lohnes festgestellt, dass das Zusammenwirken von aktiver Wahrnehmung, Reihenfolge, Lautstärke und Aufnahmequalität von Musikstücken, Qualität der Hifi-Audiotechnik, millimetergenaue Positionierung der Lautsprecher sowie Akustikbedingungen im Raum direkte Auswirkungen auf alle körperlichen, geistigen und seelischen Prozesse haben.

Passives Hören ist mit Konsum vergleichbar und ist häufig die Ursache für tägliche Reizüberflutung und Burnout. Deswegen: einfach hinsetzen und „nur“ Musikhören (passiv hören) hilft nicht wirklich.

Durch Erlernen von aktivem Hören entwickeln Sie Fähigkeiten um ein besseres Energiemanagement von Körper, Geist und Seele zu leben. Das Erlernte steigert die Belastbarkeit, Konzentration, Regeneration und Leistungsfähigkeit im Alltag und kann in allen Lebenssituationen erfolgreich angewendet werden.

Es ist kein Unterhaltungsprogramm, sondern ein intensives Erlebnisprogramm mit „Gänsehaut-Qualität“. Im Klang-Energie Seminar ist die Musik nur „Mittel zum Zweck“ und beinhaltet ein intensives Übungsprogramm. Stellen Sie sich Sportler vor, die ihre Ziele verfolgen und erreichen.

Inzwischen liegen zahlreiche Erfahrungsberichte von Seminarteilnehmern vor.

 

Dauer: 8 Stunden
Kosten: 250 €

Erfahrungsberichte zum download

Erfahrungsberichte:

Lieber Oleg,

aus ganzem Herzen danke ich dir für die wunderbaren Musik Seminare.

Es geht mir besser und ich vor an den Wochenenden ganz beseelt nach Hause. Ich habe gelernt anders zu denken zu hören und mit meiner Seele auf Reisen zu gehen.

Nochmals aus ganzem Herzen meinen innigsten Dank .

Alles Liebe
Jasmin

Lieber Oleg,

nachfolgend noch ein Erfahrungsbericht zu Deinem Klangseminar in der Anwendung:

Eigentlich lebt man doch ignorant so gut in einer pseudo-heilen Welt. Alles ist gut solange man weghört, nicht hinsieht, einem alles egal ist. Doch öffnet man sich dem „Leben“ erkennt man eine Welt die dur so nach „Ausgleich“ schreit….- und man muss auf sich aufpasssen – hat man sich mal wieder fast ausschließlich leben lassen oder auch auf den eigenen Ausgleich geachtet?
Wie schafft man sofort Ausgleich und minimiert den „Schaden“? Dazu folgendes Erlebnis:

Sonntag, 31. März 2019 – Quartalsende, die Zahlen müssen stimmen! Ich habe Budgetverantwortung, das Senior Management ist bei Misserfolg gnadenlos – der wichtige Kunde hat zugesichert den Vertrag noch am Freitag zu zeichnen, schafft es aber nicht – erklärt sich bereit auch am Wochenende zu arbeiten und es noch zu schicken. Der Druck steigt: Das Feedback der Rechtsabteilung, funktioniert der Scanner für das Dokument, hält sich der Kunde an die Apsrache? Samstag ist schönes Wetter – der Kunde macht eine Motorrad-Tour, will es sich aber Sonntag nochmal anschauen….und ich sitze auf heissen Kohlen und spüre den enormen Druck….

So, und nun? Kopfhörer auf und Klangseminar anwenden? Konzentration weg – keine Chance – also , was tun. Es ist mir nur eines klar: Gedanken in den Griff bekommen und Ausgleich schaffen!

Und so wie ich es bei Dir im Klangseminar gelernt habe – aber auch aus der Kombination von Erkenntnissen aus Deinen anderen Seminaren wie „Schnelles, effektives Lernen“, habe ich dann entschieden mich ganz bewußt in eine „Ausgleichs-Situation“ hineinzudenken – einfach den Laptop auf und einen Moment des Ausgleichs ausdenken, ausschmücken und aufschreiben. Das Schreiben half mir, dabei zu bleiben und weiter auszubauen! Auch wenn die Gedanken immer wieder springen – am Geschriebenen habe ich mich festgehalten und es letzlich fertiggebracht über das Wochenende nicht nur eine Geschichte und Gedankenspiele sondern einige zu schreiben!

Im übrigen hat der Kunden tatsächlich noch den Vertrag gezeichnet und ich konnte dies als Quartalsumsatz noch am späten Sonntagabend statistisch verbuchen !!

Für den Interssierten hier ein kleiner Einblick in meine Momentaufnahmen, die mir geholfen haben:

Die Anhöhe
….die mit großen, kräftigen, rosa-weiß blühenden Kirschäumen bewaldete Anhöhe öffnete sich vor mir und erlaubte einen atemberaubenden Ausblick
auf das mit bunten Feldern und prächtigen Blumenwiesen gespickte, weite Tal. Eine leichte Briese frischen Windes erfrischte mich und immer wieder säufzend
sog ich den milden Duft von Blüten- und frisch geschnittenem Grass ein. Der Wind hatte dafür gesorgt dass die Kirschblüten in einem tanzenden Schneegestöber
einen weichen, hellen Teppich bildete der einem den Eindruck vermittelte wie auf Wolken zu laufen. Die Sonne tauchte die Szenerie in ein besonderes, warmes
Licht und ein wechselseitiges Gefühl von Gänshaut und wohliger Wärme machte sich in mir breit. Minutenlang stand ich da, überwältigt von
den zahlreichen Eindrücken dieses Momentes. Unterhalb einer uralten, knorrigen Weide, gerade einen Steinwurf vor mir, sprudelte und gluckste ein
Bach ins Tal und mündete nach einigen Windungen in einen ebenso kristallklaren wie kühlen, ruhigen See. Das flache Ufer war umsäumt von kniehohem,
kräftig- hellgrünem Seegrass. Der leichte Wind erweckte die buschigen Halme beständig zum Leben und selbst von Weitem konnte man das sanfte Rascheln
vernehmen, dass immer wieder vom Gezwitscher der zahlreichen Singvögel untermalt wurde, fast einer taktvollen Melodie gleich die so herrlich zum harmonischen
Bild des Gewässers passte. Stolze, schneeweiße Schwäne zogen seelenruhig ihre Kreise. Ihre zahlreichen, flauschigen Kücken folgten ihnen emsig, immer bemüht
den Anschluss zu halten, Auf der gegenüber liegenden Seite des Sees schob sich ein mit warm-rötlichem Holz beplangte Stegterrasse fast bis zur Mitte in das mit
vielen Fischen lebenspendende Gewässer. Mittig arrangiert, stand ein einladend wirkender Liegestuhl und integrierte sich wie selbstverständlich in dieses Bild.
Wie wundervoll musste es sein, an diesem ruhigen Ort die Umgebung zu genießen, vielleicht mit einen kleinen, runden Tisch zur einen Seite auf dem ein
dampfendes Täschen mit frischem Espresso stand – vielleicht auch Füller und Papier um eben diesen Moment in Worten festzuhalten und ihn immer wieder neu zu
erleben….

Die Lichtung am Bach
…am Rande der versteckten, großen Lichtung des alten, vor Leben pulsierenden Waldes stand der wohl schönste Baum den ich mir vorstellen konnte. Ein Bach plätscherte
in kleinen Wasserfällen and ihm vorbei und umspülte einige seiner kräftigen Wurzeln. Er mochte bestimmt schon mehrere hundert Jahre alt sein und strotzte
nur so vor unbändiger Lebenskraft. Seine Krone erhob sich um Einiges über alle Bäume in Umkreis. Durch die glitzernden Sonnenstahlen kam das kräftige Grün
seiner Blätter besonders gut zur Geltung. Nur einige Meter entfernt, inmitten der hohen Wiese lag ich nun. Ich schloss die Augen und atmete tief die reine, warme
Luft ein. Irgendwo raschelte es und ein leises Piepsen entarnte das Mäuschen, dass unweit von mir wohl auf Futtersuche durch die Landschaft strolchte. Ich
versuchte herauszuhören wie viele Vögel wohl in der Umgebung zwitscherten, gab es aber nach einigen Sekunden wieder auf da die schiere Zahl unglaublich schien
und ein Knacken eines Astes in unmittelbarer Nähe mich aus dem Gedanken riss. Nur zwei Meter vor mir hatte sich ein unvorsichtiges, kleines, hellbraunes Reh
geschlichen. Still beobachtete ich dieses friedliche Tier, das sich in keiner Weise an mir zu stören schien. Prüfend schnupperte es in meine Richtung nur um sich
dann wieder dem Grass fressend zuzuwenden. Zwei bunte Schmetterlinge umkreisten, umeinander tanzend das Reh und gönnten sich nur ab und zu auf den Blüten
der bunten Blumen eine Pause, die zwischen dem hohen Grass sich der Sonne entgegenstreckten. Die Szenerie hatte etwas belebendes wie beruhigendes zugleich
und das
vertraute Plätschern des Baches untermalte das Gefühl der Glückseligkeit und des Friedens das sich bis in die kleinste Faser meines Körpers seelig ausbreitete.
Der Wunsch dieser Moment möge nie vergehen ließ mich kurz den Atem anhalten – und so entschloss ich mich mir dieses Gefühl zu merken, mit allen Bildern,
Gerüchen, Geräuschen und Gedanken die so wundervoll das Leben bejahen.

Das Klavier
ein Klavierstück – so beruhigend und harmonisch, so gefühlvoll in der Komposition, verbunden mit dem notwendig- anmutigen Spielen eines Menschen der es versteht
sensibel Noten in Klänge umzuwandeln. Die Berührung der Klaviertasten, mal sanft mal kräftig. Ich sehe es vor mir. Die rechte Hand eine helle Melodie, die linke Hand
die rythmische, tiefere Antwort und Begleitung. Die Hände gleiten mit flinken Fingern mal schnell mal langsam hin und her – und doch zögern die Finger immer wieder
passend zum Ausdruck der Gefühlswelt um dann zielsicher mit dem richtigen Andruck die Saiten des Klavieres zum klingen zu bringen und all das zu transportieren was
offenbart werden will. Eine Gefühlswelt voller Bilder und Bewegung – zart, bedächtig, intensiv und wunderschön. Die Welt bleibt stehen und es gibt nichts anderes mehr
als das bewegende Reich der Harmonie.

Übrigens, folgendes erinnert mich ein wenig an das Gefühl das Du zum Kite Surfen beschreibst:

Den Berg hinunter…
Am Gipfel des Berges genoss ich die Aussicht über grüne Wälder und geschwungene Täler. Der lange gewundene Weg herauf schlängete sich kilometerweit bis zu meinem
Aussichtspunkt. Die Luft war klar und frisch und die Sonne tauchte die Umgebung in goldenes, warmes Licht. Nur wenige Leute hatten sich auf den Weg gemacht um den
hohen Berg zu erkunden. Wie kleine Punkte sahen sie aus der Entfernung aus. Mein Blick fiel auf den abfallenden, mit Grass und weichem Moos bewachsenen Hang,
durchbrochen von vereinzelten Steinen die groß genug waren um daruf zu sitzen. Sie markierten den fast schon stufenähnlichen, recht steilen Hang bis ganz nach unten ins Tal.
Wie herrlich musste es sein, sich auf direktem Wege Meter um Meter bis nach unten zu springen und zu rennen. Und genau das tat ich. Anfangs noch bedächtig und vorsichtig,
doch dann zunehmend hochkonzentriert weil schneller. Fast fliegend sprang ich beständig von Stufe zu Stufe – immer darauf bedacht sicher aufzukommen um schon wieder die
nächste Landestelle im Flug zu überprüfen. Eine Euphorie erfasste mich und wie im Rausch sprang ich wie eine Bergziege sicher den Berg Stück für Stück hinunter. Kaum Zeit
laut zu Lachen und dennoch von größtem Glück erfasst. Jeder Muskel, jede Sehne, Augen, die Arme ausgleichend rudernd, die schnelle Atmung – alles schien perfekt aufeinander
abgestimmt. Die Momente vergingen wie in Zeitlupe und als ich endlich im Tal angekommen war und mich zum Gipfel umdrehte, war ich doch verblüfft welche unglaubliche
Entfernung ich zurückgelegt hatte. Ein Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus Dieses Gefühl der Freiheit würde ich nie wieder vergessen!

In diesem Sinne nochmal herzlichen Dank für das Erlebnis Deiner Seminare, die wirklih helfen, wenn man es anwendet!!! Kein Blabla – echte Hilfe!

Liebe Grüße
Nico



Mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift tv Hoeren und Sehen.




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